Unangemessene Inhalte melden!

Die mittlerweile gelöschte "Braune Karte"

Die mittlerweile gelöschte „Braune Karte“

Rechtsradikale von der Gruppierung „Der Dritte Weg“ haben im Zuge ihrer Kampagne „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft!“ alle Asylbewerberheime in ganz Deutschland auf einer GoogleMaps-Karte gesammelt.
Zwar haben bereits einige Seiten und Foren dazu aufgerufen, die Seite zu sperren, Google hat bisher jedoch nichts unternommen. die Karte mittlerweile gelöscht – Dank Euch!

Tausende haben mitgemacht:

1. Die „Braune Karte“ bei Google Maps geöffnet,
2. oben rechts auf das graue Rädchen geklickt
3. und dann auf „Unangemessene Inhalte melden“
4. und zwar so oft es ging.
5. Alternative: Karte mit belanglosen Adressen per Mail zugespammt. (Kontakt befand sich links im Kasten. (Danke an Marco Vogt!)

Vielen Dank!

 

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  1. Pingback: BR| Unangemessene Inhalte melden! | Prof. Dr. Hajo Funke

  2. Wir schreiben an einem Artikel dazu und haben GMX sowie den Provider, bei dem der Dritte Weg seine Website hostet, um eine Stellungnahme dazu gebeten und ob es in ihrem Geschätsinteresse liegt, dass sie Anschlagsplanungen unterstützen.

    😉

  3. Hallo, ich wollte gerade noch mal diese Karte als unangemessen melden. Allerdings taucht, wenn ich auf die Karte klicke ein leeres Fenster auf , „diese Seite versucht , Sie an hajofunke…- Name der webadresse – weiterzuleiten.Wenn Sie diese Seite nicht besuchen wollen, gehen sie zur vorherigen.“ – so sinngemäß. Hat google nun diesen furchtbaren Müll rausgenommen?

  4. Moin moin,
    ich habe soeben versucht, unangemessene Komentare zu nutzen, habe allerdings das Gefühl, es funktioniert nicht. Da „tut sich nichts“ ??? Und nun? Was gibt es noch für Möglichkeiten, dieser üblgen Geschichte den Garaus zu machen???

    viele Grüße Gela

    • Bei uns funktioniert das problemlos: Auf das Rädchen oben rechts gegen, da ploppt ein Menü auf, den Pukt „Unangemessene Inhalte melden“ klicken, dann öffnet sich die Google-Anmeldemaske.
      Es gibt aber auch die Möglichkeit, an die angegebene Mailadresse zu schreiben. Der Kontakt findet sich links im Kasten, wenn man ihn mit dem Pfeil erweitert.

  5. Habe nur ich das Gefühl, dass das vergleichbar einer Karte „Kein jüdisches Geschäft in meiner Nachbarschaft“ ist? Und wem das zu krass ist, der denke mal über eine Karte „Hier wohnen deutsche Männer, die mit Ausländerinnen verheiratet sind“ nach.

  6. Nicht dass ich dafür wäre, ich sehe das eher neutral.

    Alle die hier zu meckern haben, fragt euch einfach mal, ob ihr möglicherweise jemanden kennt, der unmittelbar neben einem solchem Heim wohnt oder dort sogar Wohneigentum erworben hat.

    Ich kenne solche Menschen und beneide diese in keiner Weise. Auch möchte ich dort selbst ebenfalls nicht wohnen… Warum?

    Krankenwagen… Feuerwehr… und Polizei sind Dauergäste dort – und das sicher nicht aus Langeweile.

    Verallgemeinern? Steht mir nicht zu. Nur trifft es überall da zu, wo eben Bekannte und Freunde wohnen – und das überall.

    Nur mal so als Anregung.

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